Hatha Yoga - Zugang zum Subtilkörper

von Pandit Usharbudh Arya (später Swami Veda Bharati)
veröffentlicht in Dawn Magazine, 1984 (leicht gekürzte Version)


Leitsätze:

1.
Der Mensch ist ein Feld von Energieströmen, die entlang festgelegter Bahnen fließen.

2.
Alles Grobstoffliche und Physische (im Makrokosmos wie im Menschen) gestaltet und formt sich entsprechend der Muster der subtileren Essenzen und Energieströme.

3.
Alles Geschehen im physischen Körper ist die Manifestation von Veränderungen im Subtilkörper und in den Energiebahnen.

4.
Nur ein Teil der Vorgänge im Subtilkörper und in den Energiebahnen manifestiert sich auf der physischen Ebene.

5.
Jede Kontrolle, die man über Funktionen des physischen Körpers erlangt, dient als möglicher Auslöser bestimmter Zustände des Subtilkörpers und der Energiebahnen. Vor allem für die 'Langsamen', mridu (Beginner auf dem Weg), ist die Entwicklung dieser Kontrollen notwendig.

6.
Veränderungen im Subtilkörper und in den Energiebahnen rufen Veränderungen auf der physischen Ebene hervor.

7.
Veränderungen im Subtilkörper zu bewirken ist vorrangig; das Herbeiführen von Veränderungen auf der physischen Ebene sind nur unterstützende Vorbereitungen.

8.
Ein Mangel an unterstützenden Vorbereitungen verzögert den Zugang zur Veränderung der Prozesse im Subtilkörper.

9.
Letztere erzwingen in diesem Fall die unterstützenden Vorbereitungen.

10.
Verzögerungen werden vermieden durch frühzeitige Anwendung der unterstützenden Vorbereitungen.

11.
Dadurch wird Zugang zum Subtilkörper erlangt.


Einführung in die Leitsätze

Bestimmte Techniken des Yoga werden oftmals als 'rahasya' bezeichnet - ein Geheimnis der Yogis. Ein derartiges rahasysa soll so geheim wie nur möglich gehalten und nur den wahrhaft qualifizierten Eingeweihten (adhikarin) weitergegeben werden.

Viele Außenseiter dieses inneren Weges widersprechen heftig und bezeichnen es als falsch und unfair, Wahrheit geheim zu halten. Sie begreifen nicht, dass selbst dann, wenn eine derartige Technik oder Wahrheit vermittelt wird, sie trotzdem ein verborgenes Geheimnis bleibt. Denn solange die Einsicht und die Kapazität für die innere Erfahrung nicht gegeben ist, kann sie nicht verstanden werden. Und wird eine Technik geübt, bevor die Voraussetzungen dafür gegeben sind, so kann sie sich nachteilig und schädlich auswirken.

Die subtileren Aspekte des Hatha-yoga und der damit verbundenen physischen Kontrollen sind genau solche rahasyas, Geheimnisse. Es ist eine Fehlannahme zu glauben, Hatha-yoga sei nur ein System physischer Übungen. Die körperlichen asanas sind nur ein Einstieg, sie dienen der Vorbereitung eines sadhaka (Praktizierenden dieses Weges) auf subtilere Erfahrungen. Genau das ist Hatha-yoga: das Reinigen, Abgleichen, Vorbereiten des Werkzeugs - des physischen Körpers, damit letztendlich der Zugang zum Subtilkörper geöffnet werden kann.


Erläuterung der Leitsätze

Um die sublimen Ziele des Hatha-yoga vollständig zu erfassen, muss zuerst die im ersten Leitsatz formulierte grundlegende Aussage des Kundalini-yoga verstanden werden:

Der Mensch ist ein Feld von Energieströmen, die entlang festgelegter Bahnen fließen.

Dieser Lehrsatz lässt sich anhand einfacher Grundlagen der Physik erklären. Nimmt man einen Magneten, darüber ein Blatt Papier - und verteilt kleine Eisenspäne auf dieses Blatt Papier - was geschieht? Die Eisenspäne arrangieren sich entlang der Linien des Energiefelds. Und genau das trifft auf das gesamte Universum wie auf den Menschen zu. Die Bestandteile des Grobstofflichen, die materiellen Stoffe, besitzen keine eigenständige Ausrichtung. Ausrichtung erhalten sie durch die unsichtbaren Strömungen; durch sie erhalten die grobstofflichen Substanzen eine bestimmte Form. Daher ist der Mensch im Verständnis des Kundalini-yoga eigentlich keine physische Konfiguration, sondern ein Muster von Energiebahnen, von shakti-nadis, entlang derer sich der physische Körper arrangiert, ähnlich wie sich die Eisenspäne entlang der Linien des Magnetfelds arrangieren.

Alles Grobstoffliche und Physische (im Makrokosmos wie im Menschen) gestaltet und formt sich entsprechend der Muster der subtileren Essenzen und Energieströme.
Alles Geschehen im physischen Körper ist die Manifestation von Veränderungen im Subtilkörper und in den Energiebahnen.
Nur ein Teil der Geschehnisse im Subtilkörper und in den Energiebahnen manifestiert sich auf der physischen Ebene.

Ein Beispiel zur Erläuterung dieser drei Lehrsätze: der Mensch besitzt ein sehr belanglos erscheinendes Organ namens Nabel. Es scheint keinem Zweck mehr zu dienen, sobald die Nabelschnur eines Neugeborenen durchtrennt wurde. Das Wort Nabel beinhaltet jedoch auch die Vorstellung eines Zentrums, einer Nabe, das Zentrum eines Rades, eines cakras. Wie das? Der Nabel ist das sichtbare Kennzeichen des Solarplexus. Der Sanskrit-Begriff 'nabhi' bedeutet den Ort des Anbindens, der Bindung. Nicht nur aufgrund der Nabelschnur, sondern weil sich hier das Zentrum befindet, in dem alle Energiestränge zusammengebunden sind. Aus diesem Zentrum entspringen diese 72.000 (bzw. 350.000, gemäß Shiva-samhita 11.13) Energieströme, die hinausfließen in die Gesamtheit des Kreislaufs Mensch. Daher ist es nicht sonderlich erstaunlich, dass die neue Persönlichkeit eines Babys hier an den Kreislauf der Mutter angeschlossen ist. Die westliche Wissenschaft entdeckt hoffentlich eines Tages, dass entlang dieses Weges sehr viel mehr als nur Nahrung von der Mutter zum Baby transportiert wird.

Anders ausgedrückt:

  • zu Leitsatz 3 - die Nabelschnur ist nur die physische Manifestation des Nabels als das Zentrum dieser 72.000 unsichtbaren Energiebahnen;
  • zu Leitsatz 4 - es sind nur einige wenige der bedeutenden Funktionen dieses Zentrums, die durch die physische Funktion der Nabelschnur angezeigt werden.

Man könnte viele ähnliche Beispiele anführen, um andere physiologische und psychologische Gegebenheiten des Körpers und des niederen Geistes zu erklären. Beispielsweise kann man die Freudianischen Interpretationen des oral-genitalen Komplexes nicht wirklich verstehen, ohne die tieferen Verbindungen und Funktionen der shankhini-, vajrini- und kuhu-nadis zu begreifen, den Energiebahnen die den anal-genitalen Bereich und den oralen Bereich verbinden.

Die lokale Übereinstimmung von cakras und shakti-nadis mit Nervenzentren und Nervenbahnen ist ebenfalls nur ein Hinweis auf die Gültigkeit der Lehrsätze 3 und 4. Ihre wahre Bedeutung geht weit darüber hinaus. Es ist irreführend, die Begriffe shakti-nadi und cakra mit 'Nerven' und 'Nervenplexus' gleichzusetzen. Letztere gehören allein zum Bereich der Physiologie.

Nadis und cakras sind von weit größerer Bedeutung. Sie bilden

  • Ströme, Muster und Zentren im Kreislauf des Subtilkörpers;
  • Verbindungen und Kanäle für die Kraftströme des Kausalkörpers;
  • und darüber hinaus stellen sie Energieströme und Fokussierungen der universellen Energien dar - von prana (vitale Kraft), cit (Bewusstseinskraft) und jiva (Lebenskraft); sie fließen durch den mikrokosmischen Kreislauf der menschlichen Persönlichkeit.

Die Praxis des Hatha-Yoga sollte nicht überbewertet werden, indem man die spirituellen Ziele ausgrenzt. Praktiziert man nur zum Zweck der Gesundheit, Schönheit und eines längeren Lebens, ohne nach den höheren Wahrheiten zu streben, so reduziert man Yoga auf die Ebene anderer körperlicher Wissenschaften. Das Prinzip, dass das Grobstoffliche immer ein Instrument des Subtilen darstellt, wird so ignoriert.


Jede Kontrolle, die man über Funktionen des physischen Körpers erlangt, dient als möglicher Auslöser bestimmter Zustände des Subtilkörpers und der Energiebahnen. Vor allem für die 'Langsamen', mridu (Beginner auf dem Weg), ist die Entwicklung dieser Kontrollen notwendig.

Im System Patanjali's (Yoga-sutras I.21-22) werden sadhakas (spirituelle Aspiranten) nach dem Grad ihrer Intensität bzw. Schnelligkeit unterteilt: mridu, die Milden oder Langsamen; madhya, die Durchschnittlichen; adhimatra, die Schnellen bzw. Intensiven. Der Grad ihrer Intensität hängt von der Stärke ihrer samskaras ab, sie ist abhängig davon, wie sehr man an das grobstoffliche, außenorientierte Bewusstsein gebunden ist. Ein langsamer, mridu-sadhaka kann nicht direkt vom Grobstofflichen zum Subtilen übergehen; er muss erst das Physische meistern lernen.

Der Übergang vom physischen in den subtilen Körper ist schwierig, nur wenige Glückliche finden diesen Zugang gleich zu Beginn ihres sadhana, ihres Übungsweges. Für die Langsamen ist die Hatha-Praxis unerlässlich. Man findet nur allmählich Zugang zu den subtileren Kräften; die Hindernisse lösen sich nur sehr langsam auf.

Sadhakas, die auf dieser Stufe ihrer Praxis die richtige Anleitung erhalten, fangen an zu begreifen, dass einige der Hatha-Praktiken dazu dienen, erste Anregungen in den Energiebahnen auszulösen. Anfangs bedeutete für sie der Begriff 'hatha' nur das Trainieren des Körpers. Doch plötzlich erkennen sie 'hatha' als den Prozess, der zur kundalini führt - über den solaren Weg (repräsentiert durch das bija 'ha') und den lunaren Weg (repräsentiert durch das bija 'tha'). Für sie wird beispielsweise die Praxis von nauli zu einem Prozess, der die Energien des Solarplexus erweckt, und ist nicht nur eine Übung, durch die man den Körper fit hält.

Von besonderem Wert sind die mudras (Siegel) und bandhas (Verschlüsse). Mudras wie ashvini oder mahamudra scheinen rein physische Übungen zu sein, doch sie rufen bestimmte Effekte in den Energiebahnen hervor. Die bandhas sind von zweierlei Art:

  • jene mit scheinbarer physiologischer Funktion, beispielsweise jalandhara-bandha, der Kinnverschluss. Im Kundalini-yoga kontrolliert man durch diesen Verschluss den aufwärtsfließenden Strom der Energie; für einen nicht initiierten sadhaka hat dieser Verschluss nur für das Atemanhalten während kumbhaka eine Funktion.
  • Jene, die anfangs keine erkennbare physiologische Funktion haben. Beispielsweise wird der wahre Zweck von kumbhaka (das Anhalten des Atems), des Wurzelverschlusses und der Finger-mudras nicht erkennbar, bevor nicht die Energiebahnen wirklich aktiviert sind.


Diese Art der Hatha-Praktiken dient als Vorbereitung für die Zustände, die im 6. Leitsatz angeführt werden:

Veränderungen im Subtilkörper und in den Energiebahnen rufen Veränderungen auf der physischen Ebene hervor.

Wenn durch die Gnade des Guru die kundalini aufzusteigen beginnt, lässt ein sadhaka den Status der Langsamen hinter sich und kommt schneller voran: als madhya (mittlere Stufe), sofern man als Haushälter lebt; als adhimatra (intensive Stufe), sofern man ein zölibatärer samnyasin (ein aus der Welt zurückgezogener Mensch) ist. In beiden Fällen verursacht der fokussiert aufwärts fließende Strom der kundalini bestimmte physiologische Veränderungen, vergleichbar mit der Veränderung der Ausrichtung des Magnetfelds, wodurch sich das Muster der Eisenspäne ändert. Hier einige Beispiele dafür:

  • die körperliche Hitze, tapas, steigert sich;
  • der Wurzelverschluss wird natürlich (sahaja) und nahezu dauerhaft (sthira), da durch prana die Energien vom Basiszentrum (mukta-triveni) aufwärts zum Zentrum der Zirbeldrüse (yukta-triveni) gezogen werden;
  • die Zunge formt automatisch khecari-mudra;
  • die Finger der Hand formen jnana-mudra, bei der der Daumen den Zeigefinger berührt; dieser Energiekreislauf ist so intensiv, dass man einen Zug zwischen Daumen und Zeigefinger wahrnehmen kann;
  • der Atem wird tiefer und entspannter;
  • in der Meditation stellt sich eine allgemeine Entspannung aller Körperteile ein;
  • durch die prana-Energien streckt sich die Wirbelsäule;
  • möglicherweise können Magen- und Nabelbereich nach innen ziehen zu einem natürlich auftretenden (sahaja) uddiyana-Verschluss.

Diese Liste ist keineswegs vollständig.

Der Pfad vom grobstofflichen zum subtilen Körper ist komplexer als ein Labyrinth. Man kann nicht behaupten, Zugang zum Subtilkörper zu besitzen, solange man seine Funktionen nicht gemeistert hat und willentlich nutzen kann. Hatha führt nur bis zu diesem Punkt und muss dann hinter sich gelassen werden.


Bezüglich dieser physiologischen Symptome teilen die Gurus ihren Schülern häufig mit, 'Das wird von selbst entstehen'. In diesem Fall ist man als Schüler soweit, die Wahrheit des nächsten Leitsatzes zu begreifen:

Veränderungen im Subtilkörper zu bewirken ist vorrangig; das Herbeiführen von Veränderungen auf der physischen Ebene sind nur unterstützende Vorbereitungen.

Gemeint ist, dass die physischen Vorbereitungen nur Unterstützungen darstellen für den ersten Schritt auf dem Yoga-Pfad: das Erwecken der subtilen Energien.

Der Weg der Langsamen bezieht sich auf diesen Abschnitt, von den Unterstützungen bis zu diesem ersten Schritt. Im Fall der Mittleren und Schnellen ist der Fortschritt auf der inneren Ebene möglich, ohne die physische Praxis in Anspruch zu nehmen. Das gilt insbesondere für die adhimatras (Schnellen), die von körperlichen Bindungen nicht mehr stark beeinträchtigt sind. Ihr Körper kooperiert mit dem nach innen orientierten Antrieb. Das bedeutet nicht unbedingt, dass für sie keinerlei physische Vorbereitungen mehr notwendig sind.


Ein Mangel an unterstützenden Vorbereitungen verzögert den Zugang zur Veränderung der Prozesse im Subtilkörper.

Letztere erzwingen in diesem Fall die unterstützenden Vorbereitungen.
Verzögerungen werden vermieden durch die frühzeitige Anwendung der unterstützenden Vorbereitungen.

Der Körper selbst, ohne das spirituelle Wesen, ist starr und unbewusst. Jede Art Flexibilität des Körpers ist den Bewusstseinskräften (cit) zu verdanken. Wenn die subtileren Kräfte zu erwachen beginnen, kann die Unnachgiebigkeit des Körpers zumindest für eine gewisse Zeit zu einem großen Hindernis werden. Daher ist es besser, vorausschauend tamas, die physikalische Trägheit des Körpers, durch fortlaufende Reinigung der samskaras zu reduzieren. Dies wird bewirkt durch Praxis der entsprechenden Übungen des Hatha-yoga. Ist der Körper zu steif und nicht bereit für diese inneren Prozesse, wird der Fortschritt verzögert, bis der Körper angemessen vorbereitet ist.

Hier ein Beispiel dafür:
dieser sadhaka (der Autor) wurde von seinem verehrten Guru angewiesen, danta-mudra zu praktizieren, während der Meditation die Zähne auf bestimmte Weise zusammenzupressen. Wie viele sadhakas, die von der stets vergebenden Liebe des Guru gesegnet sind und die sich daher die Freiheit nehmen, unartig zu sein, hat dieser sadhaka gemeint, 'Welchen Zweck in aller Welt sollten in der Meditation denn die Zähne erfüllen?' Danta-mudra wurde also nicht praktiziert. Es kam eine Zeit, in der das durch die aufgerichtete Wirbelsäule aufsteigende prana eine lockere Stelle gefunden hat, die es aufrütteln konnte: die Kiefergelenke. Während der Meditation fing der Kiefer an, sich seitwärts nach rechts und links zu bewegen.

Das hörte erst wieder auf, als die Praxis von danta-mudra perfektioniert war. Es war eine Lektion darin, auf die Anweisungen des Guru zu hören. Das, was zuvor ein rahasya war, ein nichtverstandenes Geheimnis, wurde zu wirklicher Erfahrung. Die innere Erfahrung erzwang die vorbereitende körperliche Praxis. Für diese Zeitspanne war die weitere Aufwärtsbewegung des prana verhindert, was durch eine rechtzeitige Praxis des physischen mudra hätte vermieden werden können.

Die körperlichen Aspekte des Yoga sollte man praktizieren mit der Einstellung der Vorbereitung des Körpers auf die Veränderungen, die durch den spirituellen Fortschritt erforderlich sind bzw. ansonsten erzwungen werden. Die Praxis sollte daher nicht aufgegeben werden, denn sonst werden später auftauchende Probleme den inneren Fortschritt verlangsamen.

Doch die Praxis des Hatha-Yoga sollte auch nicht überbewertet werden, indem man die spirituellen Ziele ausgrenzt. Praktiziert man nur zum Zweck der Gesundheit, Schönheit und eines längeren Lebens, ohne nach den höheren Wahrheiten zu streben, so reduziert man Yoga auf die Ebene anderer körperlicher Wissenschaften. Das Prinzip, dass das Grobstoffliche immer ein Instrument des Subtilen darstellt, wird so ignoriert.

Auf diesem Weg sind die Hatha-Praktiken zuerst eine Unterstützung, doch dann machen sie den Weg frei für den Kundalini-yoga.


Dadurch wird Zugang zum Subtilkörper erlangt.

Der Pfad vom grobstofflichen zum subtilen Körper ist komplexer als ein Labyrinth. Man kann nicht behaupten, Zugang zum Subtilkörper zu besitzen, solange man seine Funktionen nicht gemeistert hat und willentlich nutzen kann. Hatha führt nur bis zu diesem Punkt und muss dann hinter sich gelassen werden.

Siehe auch: Das System der drei Körper (Serie 'Systeme der Persönlichkeit')

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